Zur Zeit ärgere ich mich darüber, dass ich auf dem Client diesselbe Tastenbelegung wie auf dem Server einstellen MUSS. Das müßte doch auch leichter gehn. Schließlich speichert MythTV diese in der MySQL-Datenbank und zwar in der keybindings-Tabelle. Wie man diese in eine Datei exportiert weiß ich schon:
sudo mysqldump -u mythtv -pPASSWORT --databases mythconverg --table keybindings > keybindings.dump
und dann müßte man doch eigentlich nur alle Tasten, die für einen Computer gelten, kopieren und den Computernamen ersetzen und dann wieder in die DB importieren. Dies müßte gehen mit:
mysql -u mythtv -pPASSWORT mythconverg < keybindings.dump
(Die Tipps habe ich übrigen hierher)
Mittwoch, 23. März 2011
Warten auf den Server...
Beim letzten Post hatte ich es ja schon geschafft, dass der Client den Server aufweckt. Allerdings ist der Client dann natürlich schneller oben als der Server und Mythfrontend empfängt einen dann mit der Abfrage der Sprache und den Zugangsdaten zur MySQL-Datenbank. Da ich das nicht wollte, soll der Client beim Starten warten, bis der Server oben ist. Dies macht man z.B. so:
1) die /etc/network/if-up.d/wol aus dem letzten Post so anpassen:
#!/bin/sh
if [ "$IFACE" = lo ]; then
exit 0 # emission handled by /etc/init/network-interface.conf
fi
wol MAC-Adresse
ping=`ping -c 4 SERVERNAME 2>&1`;
while [ $? != 0 ]
do
sleep 3
ping=`ping -c 4 SERVERNAME 2>&1`;
done
sleep 3
initctl emit mythserver_available
mount.cifs //kakadu/WD15/DVDs /WD15/DVDs -o user=mythtv
exit 0
Das mounten des DVD-Verzeichnisses sorgt dafür, dass ich die gespeicherten DVDs auf dem Server auch auf dem Client schauen kann. Dazu muss man auf dem Client im Frontend-Setup noch das Verzeichnis angeben.
2) die /etc/init/gdm.conf am Anfang folgendermassen ändern:
start on (filesystem
and started hal
and mythserver_available
and tty-device-added KERNEL=tty7
and (graphics-device-added or stopped udevtrigger))
stop on runlevel [016]
Damit startet die grafische Oberfläche und damit Mythfrontend erst, wenn der Server da ist :-)
1) die /etc/network/if-up.d/wol aus dem letzten Post so anpassen:
#!/bin/sh
if [ "$IFACE" = lo ]; then
exit 0 # emission handled by /etc/init/network-interface.conf
fi
wol MAC-Adresse
ping=`ping -c 4 SERVERNAME 2>&1`;
while [ $? != 0 ]
do
sleep 3
ping=`ping -c 4 SERVERNAME 2>&1`;
done
sleep 3
initctl emit mythserver_available
mount.cifs //kakadu/WD15/DVDs /WD15/DVDs -o user=mythtv
exit 0
Das mounten des DVD-Verzeichnisses sorgt dafür, dass ich die gespeicherten DVDs auf dem Server auch auf dem Client schauen kann. Dazu muss man auf dem Client im Frontend-Setup noch das Verzeichnis angeben.
2) die /etc/init/gdm.conf am Anfang folgendermassen ändern:
start on (filesystem
and started hal
and mythserver_available
and tty-device-added KERNEL=tty7
and (graphics-device-added or stopped udevtrigger))
stop on runlevel [016]
Damit startet die grafische Oberfläche und damit Mythfrontend erst, wenn der Server da ist :-)
Sonntag, 20. März 2011
Mit dem Client den Server aufwecken
Da ich nun Backend und Frontend getrennt habe,wollte ich es s einrichten, dass das Frontend das Backend beim Bootvorgang per Wake-On-Lan aufweckt. Dazu muss man nur ein Script in /etc/network/if-up.d erstellen, was z.B. so aussieht:
#!/bin/sh
if [ "$IFACE" = lo ]; then
exit 0
fi
wol MAC-AdresseDesBackends
Den Wake-On-Lan-Client bekommt man hier:
http://sourceforge.net/projects/wake-on-lan/
Herunterladen, dann in das erstellte Verzeichnis gehen und dann
./configure
make
sudo make install
Jetzt muss ich nur noch das automatische Starten von Mythfronend auf dem Client-PC verzögern: Wenn die SQL-Datenbank und das Backend noch nicht laufen, erscheint auf dem Client immer erst die Auwahl der Sprache und die Konfiguration der Datenbank.Lästig.
#!/bin/sh
if [ "$IFACE" = lo ]; then
exit 0
fi
wol MAC-AdresseDesBackends
Den Wake-On-Lan-Client bekommt man hier:
http://sourceforge.net/projects/wake-on-lan/
Herunterladen, dann in das erstellte Verzeichnis gehen und dann
./configure
make
sudo make install
Jetzt muss ich nur noch das automatische Starten von Mythfronend auf dem Client-PC verzögern: Wenn die SQL-Datenbank und das Backend noch nicht laufen, erscheint auf dem Client immer erst die Auwahl der Sprache und die Konfiguration der Datenbank.Lästig.
Samstag, 19. März 2011
Asrock ION 330 HT-BD seine Fernbedienung
Da kauft man sich einen schönen Nettop, der für ein HTPC alles mitbringt (leider nicht so einfach zu bekommen ist) und dann will die Fernbedienung nicht wirklich, obwohl man doch einen Treiber auf der Asrock-Seite herunterladen kann:
http://www.asrock.com/nettop/download.asp?Model=ION%20330HT-BD&o=Linux
Des Rätsels Lösung liegt darin, dass die Treiber dort nur mit ganz speziellen Kernel-Versionen funktionieren (z.B. der Treiber für Karmic braucht den Kernel 2.6.31-14-generic, derbei der Erstinstallation von Karmic dabei ist. Man darf also den Kernel danach niemals updaten! Und wenn man dann den Treiber installiert, funktioniert die Fernbedienung auch tadellos. Mann kann per Synaptic dem System auch mitteilen, dass bestimmte Pakete niemals upgedated werden sollen: in diesem Fall nach "linux-" suchen, die Liste nach den installierten Paketen sortieren und diese markieren und dann über das Menü "Package" - "Lock Version".
Bei den Treibern für Lucid und Maverick haben die wenigstens die Kernel-Version dazugeschrieben.
Es gibt zwar auch Leue im XBMC-Forum, die für die upgedateten Kernel den Treiber selber kompilieren/installieren, bei mir hat das ganze nicht funktioniert. Da leb ich lieber mit einem etwas älteren Kernel...
http://www.asrock.com/nettop/download.asp?Model=ION%20330HT-BD&o=Linux
Des Rätsels Lösung liegt darin, dass die Treiber dort nur mit ganz speziellen Kernel-Versionen funktionieren (z.B. der Treiber für Karmic braucht den Kernel 2.6.31-14-generic, derbei der Erstinstallation von Karmic dabei ist. Man darf also den Kernel danach niemals updaten! Und wenn man dann den Treiber installiert, funktioniert die Fernbedienung auch tadellos. Mann kann per Synaptic dem System auch mitteilen, dass bestimmte Pakete niemals upgedated werden sollen: in diesem Fall nach "linux-" suchen, die Liste nach den installierten Paketen sortieren und diese markieren und dann über das Menü "Package" - "Lock Version".
Bei den Treibern für Lucid und Maverick haben die wenigstens die Kernel-Version dazugeschrieben.
Es gibt zwar auch Leue im XBMC-Forum, die für die upgedateten Kernel den Treiber selber kompilieren/installieren, bei mir hat das ganze nicht funktioniert. Da leb ich lieber mit einem etwas älteren Kernel...
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